Camping del fin de Klettern
So ihr Lieben, ich bin wieder in Monterrey angekommen. Das vergangene Wochenende war ich wie auch noch weitere 50 Kletterer mit der Kletterklasse von Milton und Ricardo in Potero Chico. Tolle Gegend und die Wände sind auch spitze zum Klettern- so was ich beurteilen kann...
Geplante Abfahrt: Samstag war 8 Uhr. Aufgrund mexikanischer Zuverlässigkeit: 10 Uhr. Nicht so schlimm: in Ricardos Auto nochmal 1 1/2 Stunden geschlafen. Die Hinfahrt in Ricardos Auto war mehr oder weniger nett: vier Mädels auf der Rückbank, zwei Chicks noch besoffen von der Vornacht und zuerst gegrölt und gelabert , dass meine Ohren schier bluteten, dann aber geschlafen. Die Jungs warfen ACDC ein...
Direkt zu den Wänden gefahren, uns dort umgezogen und gleich angefangen. Die Strecken waren toll, aber doppelt so hoch, wie sonst. Erfolg: 2 Routen geklettert und beide abgeschlossen. Geiler Tag!!! Viel gelacht, viel erreicht, Natur pur, Mittagessen war ein Müsliriegel und ein Sandwich (nein, macht nicht satt!!!) Im Auto kurz eingenickt, dann weitergeklettert. Hier ein paar Impressionen:

20 Uhr auf der Ranch Zelte aufbauen. Nach Rede von Milton, wie erwachsen wir doch sein sollten, gings ans Grillen, Taschenlampenschleudern, Trommeln und "Unter-Tischen-Klettern" und "Auf Seilen balancieren". Um 1 Uhr ins Bett . Ich noch ein wenig drausen Ruhe und Sternen genossen, da ganzen Tag Lärm. Um 2 Uhr schlief auch ich wie ein Baby.
Sonntag, 8 Uhr: "Buenas dias muchachos." und die Frisur sitzt nicht. Frühstücken, Aufräumen und Zelte zusammenbauen. Milton ist echt ein Trimmer!!! Von 10 Uhr bis 14 Uhr nochmal klettern. Diesmal eine Route halbhoch, da Zeit knapp war. Abgesehen davon, dass Ricardo um 14 Uhr schon in San Pedro im Laden arbeiten hätte müssen, wir aber erst um 14 Uhr zusammenpackten, lief alles glatt. Bin wieder bei den Maestros mitgefahren, haben die Klettersachen zu Miltons Wohnung gefahren und dann zum Plaza de San Augustin, wo Ricardo arbeitet und ich den Bus nach Hause nahm. Um 17 Uhr zuhause, um 20 Uhr ins Bett und 13 Stunden (!!!) durchgeschlafen.
Geplante Abfahrt: Samstag war 8 Uhr. Aufgrund mexikanischer Zuverlässigkeit: 10 Uhr. Nicht so schlimm: in Ricardos Auto nochmal 1 1/2 Stunden geschlafen. Die Hinfahrt in Ricardos Auto war mehr oder weniger nett: vier Mädels auf der Rückbank, zwei Chicks noch besoffen von der Vornacht und zuerst gegrölt und gelabert , dass meine Ohren schier bluteten, dann aber geschlafen. Die Jungs warfen ACDC ein...
Direkt zu den Wänden gefahren, uns dort umgezogen und gleich angefangen. Die Strecken waren toll, aber doppelt so hoch, wie sonst. Erfolg: 2 Routen geklettert und beide abgeschlossen. Geiler Tag!!! Viel gelacht, viel erreicht, Natur pur, Mittagessen war ein Müsliriegel und ein Sandwich (nein, macht nicht satt!!!) Im Auto kurz eingenickt, dann weitergeklettert. Hier ein paar Impressionen:




20 Uhr auf der Ranch Zelte aufbauen. Nach Rede von Milton, wie erwachsen wir doch sein sollten, gings ans Grillen, Taschenlampenschleudern, Trommeln und "Unter-Tischen-Klettern" und "Auf Seilen balancieren". Um 1 Uhr ins Bett . Ich noch ein wenig drausen Ruhe und Sternen genossen, da ganzen Tag Lärm. Um 2 Uhr schlief auch ich wie ein Baby.
Sonntag, 8 Uhr: "Buenas dias muchachos." und die Frisur sitzt nicht. Frühstücken, Aufräumen und Zelte zusammenbauen. Milton ist echt ein Trimmer!!! Von 10 Uhr bis 14 Uhr nochmal klettern. Diesmal eine Route halbhoch, da Zeit knapp war. Abgesehen davon, dass Ricardo um 14 Uhr schon in San Pedro im Laden arbeiten hätte müssen, wir aber erst um 14 Uhr zusammenpackten, lief alles glatt. Bin wieder bei den Maestros mitgefahren, haben die Klettersachen zu Miltons Wohnung gefahren und dann zum Plaza de San Augustin, wo Ricardo arbeitet und ich den Bus nach Hause nahm. Um 17 Uhr zuhause, um 20 Uhr ins Bett und 13 Stunden (!!!) durchgeschlafen.
Gaby_cabezota - 2006-10-03 13:50