Hündchen, Geburtstag und Party
Am Freitag hatte Pancho seinen 19. Geburtstag. Die Familie feierte in einem Hof eine Straße weiter. Auch Tanja und ich waren eingeladen. Nachdem ich vom Klettern kam, sind wir schnell ne Geburtstagstorte einkaufen gegangen und nach einer Stunde schnellstens Vorbereitens (!!!) von Tanja sind wir dann endlich um 21 Uhr auf der Geburtstagsfeier gewesen. War echt nett. Es waren einige Freunde von Pancho da, die wie er an der UDEM an einem Unterricht für Mongoliten teilnehmen. Um so ungezwungener war der Umgang miteinander.
Nicht zu vergessen: die letzten Tage habe ich ein Hundebabe gesittet. Er heisst Max und ist von der Tochter des Hauses. Vor vier Monaten hat sie ihn bekommen und jetzt schon keine Lust mehr. Also wird er eben verkauft. Traurig. Nun und bis dahin hatte ich ihn. Habe mir echt überlegt, ihn zu kaufen... Aber ich würde ihn sicherlich mit nach Deutschland nehmen wollen und drei Monate Quarantäne kosten...Hier ein paar Bilder:

Um 22:30 Uhr kamen drei Amerikanerinen zu uns nach Hause, mit denen Tanja und ich dann zur Party von Gustavo gingen. Gustavo ist der Typ, bei dem ich die ersten beiden Nächte im Hostel im Zimmer geschlafen habe. Ein sehr netter Kerl. Ich habe mich sehr gefreut, ihn und noch ein paar, die ich vom Hostel her kannte, wieder zu sehen. Die Stimmung war gut, ich bin mit vielen ins Gespräch gekommen, aber um 1 Uhr wollten dann doch meine Kolleginnen Tanzen gehen. Jeder weiß: da bin ich dabei. Wir sind ins "Barrio antiquo" und sind in kostenlos in eine private Party gekommen, in der coole Musik lief. Dass sie privat war, erfuhren wir erst ne Stunde später. Gut, wir wollten dann eh gerade gehen...
Nicht zu vergessen: die letzten Tage habe ich ein Hundebabe gesittet. Er heisst Max und ist von der Tochter des Hauses. Vor vier Monaten hat sie ihn bekommen und jetzt schon keine Lust mehr. Also wird er eben verkauft. Traurig. Nun und bis dahin hatte ich ihn. Habe mir echt überlegt, ihn zu kaufen... Aber ich würde ihn sicherlich mit nach Deutschland nehmen wollen und drei Monate Quarantäne kosten...Hier ein paar Bilder:

Um 22:30 Uhr kamen drei Amerikanerinen zu uns nach Hause, mit denen Tanja und ich dann zur Party von Gustavo gingen. Gustavo ist der Typ, bei dem ich die ersten beiden Nächte im Hostel im Zimmer geschlafen habe. Ein sehr netter Kerl. Ich habe mich sehr gefreut, ihn und noch ein paar, die ich vom Hostel her kannte, wieder zu sehen. Die Stimmung war gut, ich bin mit vielen ins Gespräch gekommen, aber um 1 Uhr wollten dann doch meine Kolleginnen Tanzen gehen. Jeder weiß: da bin ich dabei. Wir sind ins "Barrio antiquo" und sind in kostenlos in eine private Party gekommen, in der coole Musik lief. Dass sie privat war, erfuhren wir erst ne Stunde später. Gut, wir wollten dann eh gerade gehen...
Gaby_cabezota - 2006-08-18 22:00